Sichere Atemzonen

Für einen entspannten Alltag

Effektive Lüftung - Ein aktiver Beitrag zum Hygienekonzept

Die unsichtbare Gefahr durch SARS-CoV-2 Viren in der Luft ist noch lange nicht vorbei. Nur wenn die Menschen sich sicher fühlen, werden sie wieder ihre gewohnten Tätigkeiten aufnehmen. Damit das Zusammentreffen mit anderen Menschen außer Haus gefahrlos möglich ist und auch größere Veranstaltungen wieder stattfinden können, sind Hygienekonzepte erforderlich, die das Infektionsrisiko mit COVID-19 nachweislich zu reduzieren. Effektive Luftreinigung ist der Schlüssel dazu, die Ansteckungsgefahr mit virenhaltigen Aerosolen in geschlossenen Räumen zu minimieren wie in mehreren Studien nachgewiesen wurde.  

Produkt       

Antivirenfilter

Der Antivirenfilter verhindert die Ausbreitung virenhaltiger Aerosole an der Quelle und schafft lokale Atemschutzzonen mit einer deutlich reduzierten Ansteckungsgefahr über die Luft mit COVID-19, Grippe, Masern und anderen auf Coronaviren basierenden Krankheiten. 

Mehrere Antivirenfilter arbeiten im Verbund und bilden ein modulares, skalierbares System zum aktiven Management der Luftqualität in Innenräumen. Mit Hilfe von maßgeschneiderten Simulationen wird eine passgenaue Luftfilter-Lösung ermittelt - für Büro- und Geschäftsräume ebenso wie für große Hallen.

Die großen Bildschirme an beiden Seiten des Antivirenfilters ermöglichen ein lokales Infotainment über die getroffenen Schutzmaßnahmen sowie Eigen- und Fremdwerbung

Purevento Antivirenfilter

Einsatzbereiche

Zonen mit hohem Infektionsrisiko

Überall dort, wo sich viele Menschen länger aufhalten – in Wartezimmern und -schlangen, bei Versammlungen und in engen Durchgängen oder bei gemeinsamen Aktivitäten mit geringem Abstand auf engem Raum - ist die Ansteckungsgefahr durch virenhaltige Aerosole in der Luft besonders hoch. An diesen Orten kann schon eine einzige infizierte Person leicht ein Infektionscluster auslösen (Superspreading), da die Viren gemäß aktuellen Studien nach dem Ausatmen noch Stunden in der Luft verbleiben und ansteckend sein können. Zentraler Baustein der vom Gesundheitsamt zu genehmigenden Hygienekonzepte ist eine effektive Lüftung.

Der Antivirenfilter ist universell einsatzbar. Für verschiedene Einsatzbereiche gibt es optimierte Dachkonstruktionen:

Korridorlösung

Die Korridorlösung ist ideal um Atemschutzzonen für Warteschlangen an Kontrollpunkten, Kassen oder in engen Passagen zu schaffen.

Eine geeignete Aufstellung von mehreren Geräten im Systemverbund lässt großräumige Schutzzonen entstehen, in denen die gezielte Luftführung die Atemluft lokal maßgeblich verbessert.

Antivirenfilter: Korridorlösung

Insellösung

Das Atmen durch eine Gesichtsmaske ist auf die Dauer anstrengend. Die Insellösung dient dazu, Erholungszonen zum Atmen ohne Maske zu schaffen an Orten ohne geeigneten Zugang zu natürlicher frischer Luft.

Dies biete sich an in Räumen mit erhöhtem Infektionsrisiko und Maskenpflicht mit vergleichsweise langen Aufenthaltszeiten wie z.B. im Wartebereich am Flugsteig oder in Shopping Centern.

Antivirenfilter: Insellösung

Funktionsprinzip

Effektive Lüftung

Effektive Lüftung ist der Schlüssel, um das Ansteckungsrisiko mit COVID-19 und anderen luftgetragenen Infektionskrankheiten über Aerosole in geschlossenen Räumen deutlich zu senken. Sie ist zentraler Bestandteil von Hygienekonzepten.

Festinstallierte Lüftungsanlagen besitzen in der Regel keine HEPA-Filterstufe und bestimmen die Luftqualität rein rechnerisch über die Anzahl der Luftwechsel der gesamten Luftmenge in einem Raum während einer Stunde. Das sagt jedoch nichts aus über den Verlauf der induzierten Luftströme im Raum oder die Verteilung der gereinigten bzw. infektiösen Luft im Raum.

Antivirenfilter Funktionsprinzip
Schematische Darstellung der Luftführung an einem Antivirenfilter

Der Antivirenfilter schafft lokale Atemschutzzonen mit hoher Luftqualität durch den Einsatz von HEPA-Filtern und eine aktive Führung der Luftströme:

  • Frisch gereinigte Luft wird direkt in die Atemzone abgegeben
    und hat somit keine Gelegenheit, sich mit verunreinigter Umgebungsluft zu vermischen.
  • Ausgeatmete Luft wird kontinuierlich nach unten abgeführt
    und unmittelbar vom Gerät eingesogen zur Entfernung virenhaltiger Aerosole.
  • Virenhaltige Aerosole werden effektiv direkt an der Quelle an der Ausbreitung gehindert,
    aus dem Verkehr gezogen und unschädlich gemacht.

Nutzen

Gesundheit und Wirtschaftlichkeit

Ein sicherer Schritt Richtung Normalität

In Pandemiezeiten sieht es teilweise so aus, als wären eine gute Gesundheitsvorsorge und eine funktionierende Wirtschaft unvereinbare Gegensätze. Der Antivirenfilter leistet einen effektiven Beitrag dazu, diese beiden elementaren Grundlagen unseres Alltagslebens miteinander zu verbinden.

Gesundheitliche Aspekte

  • Senken der Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen durch infektiöse Aerosole mit Coronaviren, Masern und Influenzaviren
  • Senken der Virenausbreitung im Raum durch direktes Ableiten der ausgeatmeten Luft aus der Atemzone nach unten zur unmittelbaren Filterung der Luft
  • Senken der Ansteckungsgefahr von Person zu Person bei längerem gemeinsamen Verweilen am selben Ort
  • Komplementärer Infektionsschutz zu bestehenden Sicherheits- und Hygienevorschriften gegen Tröpfchen- und Kontaktinfektion
  • Sinnvolle Ergänzung von festinstallierten Raumlufttechnischen Anlagen zum Erhöhen der Raumreinheitsklasse in definierten Zonen mit hohem Publikumsverkehr
  • Zusätzlicher Infektionsschutz für logistische Engpässe im Personenverkehr aufgrund von prozessualen oder organisatorischen Notwendigkeiten

Wirtschaftliche Aspekte

  • Nachweis einer effektiver Lüftung als zentraler Baustein jedes Hygienekonzepts zum Erlangen der Betriebserlaubnis
  • Schaffen wesentlicher Voraussetzungen für die Rückkehr zu einem wirtschaftlichen Betrieb durch eine sichtbare Investition in Gesundheitsschutz und Wohlbefinden der Kunden
  • Effektiver Beitrag zum betrieblichen Risikomanagement als aktive Präventionsmaßnahme für Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit
  • Aktive Senkung der Vorbehalte gegen die Nutzung von Angeboten in geschlossenen Räumen als unmittelbar sicht- und spürbare Präventionsmaßnahme mit begleitendem Infotainment
  • Flexible Lösung zur Anpassung an Prozessveränderungen bei wechselnder Auslastung und dynamischer Flächennutzung oder Wegeführung (plug & play)
  • Finanzierung durch Eigen- oder Fremdwerbung über integrierte Infoscreens

Technologie

Innovative Lösung mit bewährter Technik

Effektive Luftführung mit innovativer Dachkonstruktion

Der Antivirenfilter macht sich das Prinzip der turbulenzarmen Verdrängungsströmung zunutze, die z.B. im Operationssaal eingesetzt wird, um räumlich begrenzte Schutzzonen vor Viren und Bakterien zu schaffen. Der Antivirenfilter AV-6 besitzt einen maximalen Volumenstrom von 6.000 Kubikmeter pro Stunde. Mit seiner zum Patent angemeldeten Konstruktion sorgt der Antivirenfilter für eine effektive Lüftung in prädestinierten Gefahrenzonen für Masseninfektionen.

  • Gezielte Luftführung
    Die frisch gereinigte Luft aus dem Antivirenfilter wird direkt von oben in die Atemzone eingebracht. Die ausgeatmete Luft, die infektiöse Aerosole enthalten kann, wird unmittelbar nach unten abgeführt und vom Antivirenfilter eingesaugt.
  • Maximierte Konzentration gereinigter Luft in der Atemschutzzone
    Durch die direkte Abgabe der HEPA-gefilterten Luft in die Atemzone besteht innerhalb der Schutzzone eine minimale Ansteckungsgefahr durch virenhaltige Aerosole.
  • Minimierte Ausbreitung potenziell infektiöser Aerosole im Raum
    Die durch die Atemluft potenziell infektiöser Personen innerhalb der Schutzzone verunreinigte Luft wird unmittelbar und kontinuierlich nach unten abgeführt und im Gerät von Viren und Bakterien wie dem SARS-CoV-2-Virus gereinigt.
  • Minimierte Ansteckungsgefahr von Person zu Person
    Dadurch dass die ausgeatmete Luft vertikal nach unten abgeführt wird, ist das Risiko minimal, sich auch bei längerem Verweilen neben einer infektiösen Person z.B. in einer Warteschlange anzustecken.
  • Berücksichtigung der Behaglichkeitskriterien für Raumluft
    Der Luftstrom wird homogen im Luftauslass abgebremst, so dass der Aufenthalt in den Atemschutzzonen als angenehm empfunden wird.

Effektive Filterung infektiöser Aerosole

Die Reinigung der eingesogenen Luft von Viren und Bakterien erfolgt in einem zweistufigen Filtersystem mit integrierter Desinfektion:

  • Filterung infektiöser Aerosole mit HEPA-Filtern
    HEPA-Filter haben den Vorteil, dass sie außer viren- und bakterienhaltigen Aerosolen auch ultrafeine Stäube aus der Umgebungsluft filtern, die tief in die Lunge eindringen können und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen erhöhen.
  • Steigerung der Filtereffizienz durch Feinstaub-Vorfilter
    Der vorgeschaltete Feinstaubfilter der Klasse F7 sorgt dafür, die Standzeit für den hochwertigen HEPA-Filter zu erhöhen und verbessert die Produktlebenszykluskosten.
  • Desinfektion der Viren im Gerät
    Im Gerät werden die Viren wahlweise thermisch oder mit UVC-Licht deaktiviert. Beides sind bewährte Desinfektionsmethoden.
Antivirenfilter Luftstrom
Antivirenfilter Luftstrom

Vorteile

Überblick

Wirksam

Effektives Verhindern der Ausbreitung virenhaltiger Aerosole und Entfernen mit HEPA-Filtern inkl. Desinfektion

Modular

Ergänzung bestehender Raumlufttechnischer
Anlagen um beliebige Schutzzonen mit besserer Luftqualität

Effizient

Minimierte Betriebs- und Wartungskosten durch optimierte Auslegung der Systemlösung für die jeweilige Atemschutzzone

Mobil

Kurzfristige Aufstellung und Betriebsbereitschaft mit Anschlussmöglichkeit an die standardmäßige Strom-versorgung (plug & play)

Intelligent

Durchdachte Kombination aus zum Patent angemeldeten Innovationen und bewährten Technologien mit bedarfs-gerechter Steuerung

Geräuscharm

Ausrichtung der Geräuschentwicklung an
lokalen Lärmpegeln und Grenzwerten

Antivirenfilter

Wirksam

Wirksam

Effektives Verhindern der Ausbreitung virenhaltiger Aerosole und Entfernen mit HEPA-Filtern inkl. Desinfektion

Effizient

Modular

Ergänzung bestehender Raumlufttechnischer Anlagen um beliebige Schutzzonen mit besserer Atemluftqualität

Energieautark

Effizient

Minimierte Betriebs- und Wartungskosten durch optimierte Auslegung der Systemlösung für die jeweilige Atemschutzzone

Mobil

Mobil

Kurzfristige Aufstellung und Betriebsbereitschaft
mit Anschlussmöglichkeit an die standardmäßige Stromversorgung (plug & play)

Intelligent

Intelligent

Durchdachte Kombination aus zum Patent angemeldeten Innovationen und bewährten Technologien mit bedarfsgerechter Steuerung

Leise

Geräuscharm

Ausrichtung der Geräuschentwicklung an
lokalen Lärmpegeln und Grenzwerten

Maßgeschneiderte Lösung

Modular und skalierbar

Wir bieten Ihnen eine modulare, skalierbare Luftreinigungslösung zur aktiven Senkung der Infektionsgefahr für Ihr Risikomanagement. Dazu erstellen wir Ihnen ein auf den jeweiligen Anwendungsbereich zugeschnittenes Luftqualitätskonzept für lokale Schutzzonen gemäß der Stellungnahme der Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt vom 12.8.2020 für eine effektive Luftreinigung von Innenräumen:
  • exakte Anpassung des Luftdurchsatzes an örtliche Gegebenheiten und Raumbelegung
  • exakte Erfassung der Luftführung und -strömung im Raum
  • gezielte Platzierung der mobilen Geräte
Wir beraten Sie gerne: vertrieb@purevento.com

FAQs                             

Häufig gestellte Fragen

Wie verbreiten sich Viren (z.B. SARS-CoV-2) und Bakterien?

Führende Virologen haben herausgefunden, dass knapp die Hälfte der Ansteckungsgefahr auf Tröpfchen zurückgeht, die beim Atmen und Sprechen und in verstärktem Maße beim Niesen oder Husten ausgestoßen werden. Sie fallen in einem Radius von ca. 1,50 Metern auf den Boden.

Einen großen Anteil an der Ausbreitung von COVID-19 haben Aerosole. Sie besteht aus kleinsten virenhaltigen Partikeln, die wie Feinstaub in der Luft bleiben, verwirbeln und über längere Strecken transportiert werden. Sie sind für mehrere Stunden ansteckend. Zur Ansteckung reicht es, die virusbelastete Luft einzuatmen, nachdem der Infizierte im Raum war. Die Übertragung durch Aerosole ist auch für Masern, Tuberkulose, Influenza und Sars-CoV-1 belegt.

Wie kann man die Ansteckungsfahr über Aerosole in der Luft wirksam verringern?

Laut Empfehlungen der WHO und des Robert Koch Instituts tragen Gesichtsmasken dazu bei, die Ansteckungsgefahr durch Tröpfchen und Aerosole zu verhindern. Einen effektiven Schutz bieten jedoch nur FFP2/3 Masken, die vorwiegend im medizinischen Bereich eingesetzt werden. In geschlossenen Räumen ist daher eine effektive Lüftung entscheidend dafür, die Infektionsgefahr durch virenhaltige Aerosole in der Luft zu minimieren.

Es gibt eine Raumlufttechnische Anlagen. Wie gut kann sie das Infektionsrisiko senken?

Festinstallierte Raumlufttechnische Anlagen können einen Beitrag zur Senkung des Infektionsrisikos leisten. Dieser ist umso größer, je mehr Frischluft zugeführt wird - idealerweise 100 Prozent Außenluft. Damit wird die vorhandene Raumluft verdünnt und so die Konzentration virenhaltiger Aerosole in der Atemluft verringert. Bisher ist nicht sicher, welche Konzentration von Viren eine Infektion auslöst.

Maßgebliche Kennzahl für die Luftqualität ist bei diesem Verfahren die Luftwechselzahl, die beschreibt, wie häufig das gesamte Luftvolumen in einem Raum rechnerisch in einer Stunde mit Frischluft ausgetauscht werden soll. Die vorgeschriebenen Luftwechselraten für öffentliche Räume von 4 – 8 Mal pro Stunde orientieren sich an allgemeinen Schadstoffen in der Luft wie die CO2-Konzentration. Sie berücksichtigen jedoch nicht die Gefahr, die von Viren ausgeht.

Kann die Infektionsgefahr mit einer hohen Luftwechselrate gebannt werden?

Im medizinischen Bereich und in Laboren, wo Viren bisher ausschließlich berücksichtigt werden mussten, gelten deutlich höhere Luftwechselraten von 12 – 15 Mal pro Stunde. Diese erhöhte Luftwechselrate wird nach Angabe der Lufthansa auch im Flugzeug verwendet.

Zusätzlich werden im Flugzeug wie im medizinischen Bereich vorgeschrieben HEPA-Filter zur Luftreinigung eingesetzt und der Luftstrom vertikal von oben nach unten geführt, um ausgeatmete virenhaltige Aerosole möglichst schnell aus der Atemzone zu entfernen und die Ansteckungsgefahr von Person zu Person zu minimieren.

Bereits eine einzige infektiöse Person kann eventuell schon ausreichend viele virenhaltige Aerosole verbreiten, um die Personen in ihrer unmittelbaren Nähe oder sogar über die Raumluft anzustecken. Je länger die Verweildauer neben einer mit COVID-19 infizierten Person ist, z.B. in Warteschlangen oder in geschlossenen Räumen, desto höher ist die Ansteckungsgefahr. Im Restaurant ohne Gesichtsmaske besteht trotz Verdünnungslüftung ein erhöhtes Infektionsrisiko durch virenhaltige Aerosole.

Die Luftwechselzahl sagt auch nichts darüber aus, wie sich die Luftströme der Zu- und Abluft aus den Aufenthalts- und Atemzonen im Raum verteilen, d.h. über das lüftungsinduzierte Ausbreitungsverhalten virenhaltiger Aerosole in der Raumluft: Je weiter sich infizierte Aerosole im Raum ausbreiten, desto höher ist das Risiko, dass sich die Konzentration der gefährlichen Aerosole im Raum insgesamt erhöht und damit auch das Infektionsrisiko.

In Pandemiezeiten von SARS-CoV-2 reichen die üblichen Luftwechselraten ohne definierte Luftströmungen nicht aus, um das Risiko einer Infektion mit virushaltigen Aerosolen angemessen zu reduzieren.

Wie werden die Viren aus der Luft herausgefiltert?

Viren und Bakterien werden zusammen mit Aerosolen ausgestoßen, d.h. kleinen Partikeln, die in der Luft schweben und verwirbeln können. Diese Aerosole sind in der Regel größer als 1 Mikrometer.

Virenhaltige Aerosole können mit einem HEPA-Filter aus dem Luftstrom entfernt werden. Diese Filtertechnologie ist in medizinischen Bereichen bewährt.

Ein vorgeschalteter Feinstaubfilter der Klasse F7 sorgt für eine längere Standzeit des feinporigeren und teureren HEPA-Filters. Wir verwenden ausschließlich zertifizierte Hochleistungsfilter von namhaften Herstellern mit internationaler Verfügbarkeit.

Werden die Viren im Filter inaktiviert?

Um die Hygiene innerhalb der Antivirenfilter sicherzustellen, werden die Geräte regelmäßig von innen thermisch desinfiziert. Dadurch wird nicht zuletzt die Arbeitssicherheit des Wartungspersonals gewährleistet, das für den Filterwechsel zuständig ist.

Was für einen Anschluss benötigt das Gerät?

Der Antivirenfilter benötigt einen haushaltsüblichen 230 Volt-Stromanschluss und kann unmittelbar in Betrieb genommen werden.

Wie hoch sind die laufenden Kosten?

Die laufenden Kosten bestehen aus den Stromkosten in Abhängigkeit von der Nutzungsdauer und -intensität. Hinzu kommen die Filterwechsel gemäß den Empfehlungen der Filterhersteller. Die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit des Filtersystems wird kontinuierlich telemetrisch überwacht. Die Filter müssen etwa alle sechs Monate getauscht werden.

Wie werden Antivirenfilter gesteuert?

Die Steuerung der Antivirenfilter kann manuell oder per Fernbedienung über lokale Funknetze erfolgen. In der Regel wird ein Betriebsmodus für verschiedene Zeitabschnitte definiert und automatisch gesteuert. Auch eine sensorgetriebene Steuerung z.B. über CO2-Sensoren oder Personenzählungen ist möglich. Die technischen Kennzahlen werden telemetrisch erfasst und automatisch überwacht. Eine Alarmfunktion sorgt dafür, dass eventuelle Funktionsstörungen unmittelbar bekannt werden und behoben werden können.

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